Das Uelvesbüller Wrack

Vor ca. 400 Jahren strandete ein holländischer Frachtensegler vor Husum bei Uelvesbüll

Tonnenleger "Hildegard"

Ab 1907 als Segler unter dem Namen "Eider" zur Markierung der Schiffahrtswege eingesetzt

Das Fellboot

Die Wissenschaftler datieren das Alter des Fundstücks auf 6000 Jahre

Willkommen im Schiffahrtsmuseum Nordfriesland

In unseren Museumsräumen wird Ihnen eine vielseitige interessante maritime Sammlung in geschichtlichen Zusammenhängen präsentiert. Zu den Ausstellungsexponaten gibt es in jedem Raum Erklärungstexte in 4 Sprachen: deutsch, dänisch, englisch und französisch.

Sehenswert ist auch das Freigelände am Husumer Binnenhafen und an der Zingelschleuse mit alten Schiffsmodellen, einem Ruderhaus, Tonnen und Baken, einer historischen Ankersammlung und nicht zuletzt dem historischen Quermarkenunterfeuer von Hörnum, erbaut 1904.

Rundgang

Untergeschoss

Erdgeschoss

Obergeschoss

Dachgeschoss

Aussengelände / Zingel

Am Binnenhafen

Aktuelles

Die geöffnete Schatzkiste für die Seenotretter – DGzRS

Neuer Rekord – im letzten Jahr spendeten die Besucher des Schiffahrtsmuseums über 4000 € für die Seenotretter. Wir bedanken uns herzlich für diese Unterstützung.

Besuch im Schiffahrtsmuseum Husum

Im November 2025 begrüßte das Schiffahrtsmuseum Husum hochrangigen politischen Besuch: Daniel Günther und Friedrich Merz informierten sich vor Ort über das Museum, seine Geschichte und seine Bedeutung für die maritime Kultur der Region. Im Rahmen des Besuchs standen der Austausch sowie Einblicke in die Arbeit und das Engagement rund um die maritime Vergangenheit Husums im Mittelpunkt. Die Aufnahmen dokumentieren besondere Momente dieses Besuchs im historischen Ambiente des Museums.

Seenotretter – Ausstellung im THEO

Über Bürgermut und Bürgersinn Mit einer umfangreichen Ausstellung präsentieren die Seenotretter im THEO Husum Shopping Center ihre rein spendenfinanzierte Arbeit auf Nord- und Ostsee. Im vergangenen Jahr waren allein vor der schleswig-holsteinischen Nordseeküste 277 Menschen auf die Hilfe der DGzRS angewiesen. 42 von ihnen wurden aus Seenot, also Lebensgefahr, gerettet, weitere 43 aus Gefahr befreit. Einen umfassenden Einblick in ihre selbstlose, unabhängige und eigenverantwortliche Arbeit auf Nord- und Ostsee geben die Seenotretter in einer informativen Ausstellung: Vom 16. Juni bis 4. Juli 2026 präsentieren sie im THEO ausgewählte Exponate, detaillierte Modelle einiger Seenotrettungskreuzer und großformatige Fotos.